V.E.D.A.
Voluntarios en Defensa de los Animales

 

Was its Veda?

VEDA ist eine Organisation ohne Gewinnbestrebe (sin fines de lucro), die seit 10 Jahren für Haus- und Wildtiere in Bolivien arbeitet. Unser Hauptziel ist es, die Rechte der Tiere durch formelle und informelle Bildung zu etablieren und beschüzten.

Wir denken, dass es möglich ist, in Harmonie und Frieden zu leben, Menschen und Tiere, und uns nicht durch egoistische Interessen und masslose Ambitionen/Streben an den Punkt begeben, an dem wir nicht nur den Lebensraum sondern auch das Leben all dessen, was Gott geschaffen hat, zerstören.

Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, muss jede Person selbst dazu beitragen dies zu erreichen, „erst müssen wir das Problem der Gewalt in unseren eignen Herzen lösen“ und paralell lernen, dass Leben zu schätzen, zu respektieren und zu achten.

Im Augenblick haben wir eine von Freiwilligenstelle in Texas und den Vereinigten Staaten und unterstützen die Aktivitäten anderer nationaler und internationaler Organisationen, die die selbe Intention haben, den Tieren zu helfen.

Unsere Zielen beinhalten das Realisieren von Aufklärungs/Bildungskampagnen/

aktionen über eine veranwortungsvolle Haustierhaltung, die Vorteile der Kastration zu verbeiten, über die Erfüllung der aktuellen Kommunalverordnung 030/2006 zu informieren und zu wachen (velar), Informationen über Adoptionen zu verbeiten, den Vegetarismus zu fördern, das Nutzen von Tieren wissenschaftlich zu überwachen/kontrollieren, die Erholung, Ausstellung und der Verkauf.

Unserer Weg war nicht immer einfach, denn die Menschen identifizieren sich über ihre Geschäfte, Arbeit, ihr Erreichtes; ihr Leben ist praktisch verstarrt auf eine Norm von persönlichen Werten und Prioritäten, sie vergessen, dass sie Teil eines Ganzen sind und augenscheinlich eine wichtige Verantwortung im Schutz der Umwelt und Tiere sind, eine Aufgabe, die mit Ehrgeiz wie eine kollektive Verantwortung angegangen werden sollte.

Wir können nicht anfangen, von Menschenrechten zu reden, wenn keine Menschlichkeit und letztendlich kein Respekt gegenüber den Tieren herrscht.

Es sei daran erinnert, dass „ die Grösse einer Nation und sein moralischer Fortschritt an der Form beurteilt werden kann, wie sie die Tiere behandelt“. Aus diesem Grund erachten wir es als sehr wichtig, dass ein Wandel im Verhalten, im Benehmen und in der Denkweise der Menschen gegenüber der Tiere eintritt..

Lenny Arancibia Zerain
Gründerin

Projekte:

Aufklärung: In drei aufeinanderfolgenden Jahren wurden Informations- und Bildungsgespräche in Schulen und den nachbarlichen Stadtvierteln realisiert, erzieherische Videos gezeigt und sowohl gedruckte, als auch multimediale Informationsmaterialien verteilt. Es wurde eine aufklärende Messe über Tiere veranstaltet, die im Monat Oktober stattfindet und wo Kinder die Möglichkeit haben, ihre “Forschungsarbeiten” zu präsentieren. Diese können sie ausserdem in Bildungskampagnen ausstellen, die in verschiedenen Bildungszentren veranstaltet werden, um auch anderen Kindern den Wert der Tiere und die Aufmerksamkeit, die sie benötigen und verdienen, bewusst zu machen.

Adoption : Den Menschen beibringen, dass eine Form, den Komerz mit Tieren zu verringern das Adoptieren von Tieren ist. Alle Hunde und Katzen sind gleich, es ist nicht wichtig, welcher Rasse sie angehören oder ob sie Pedigree haben, alle sind gleich und verdienen die gleiche Behandlung.

Die Menschen müssen keine Angst haben einen Strassenhund zu adoptieren, der eingefangen wurde, gesund ist und/ oder der erwachsen ist; sie sind genauso liebevoll, bieten uns ihre Begleitung an, beschützen uns und können sich an eine neue Familie anpassen, das Mindeste, was wir ihnen anbieten können, ist die Chance auf ein zweites Zuhause.

Mit der Adoption können wir auch das Aussetzen von Tieren vermeiden: Viele Leute kaufen Tiere, weil sie schön aussehen oder süss sind, trotzdem werden die Tiere wachsen und ihre Besitzer werden sie solange irgendwann ausgrenzen, bis zu dem Punkt, an dem sie vergessen werden und entschieden wird, sich ihnen zu entledigen.

 

Die Hauptgründe, warum viele Familien sich ihren fiel Begleitern entledigen, sind: „mein Hund oder Katze ist alt“, „ich werde das Land verlassen“, „wir werden in ein kleineres Haus ziehen oder in ein Haus, wo keine Haustiere erlaubt sind“, „Meine Frau ist schwanger“, „Mein Tier macht mir meinen Garten kaputt“, „ich habe keine Zeit“, „das Tier ist krank“, „wir haben uns ein neuen Welpen angeschafft“, „es kommt ein Verwandter und der mag keine Tiere“.

 

Der Kauf oder die Adoption eines Hundes oder einer Katze, bringt eine Reihe von Fragen mit sich, die sich die Familie stellen und ehrlich beantworten sollte:

1. Habe ich ausreichend Platz in meinem Haus?

2. Habe ich Zeit, um mich um das Tier zu kümmern, mit ihm Gassi zu gehen und ihm Aufmerksamkeit zu schenken?

3. Habe ich die finanziellen Möglichkeiten, um ihm eine gute Ernährung und die tierärztliche Grundversorgung zu bieten?

4. Denke ich darüber nach, irgendwann Bolivien zu verlassen?

5. Was machen wir, wenn wir ein Kind bekommen?

6. Kann ich umziehen, wenn ich einen Hund oder eine Katze habe und sollte ich daran denken, dass Umziehen auch für das Tier eine Veränderung bedeutet?

7. Wenn ich heirate, mag mein Partner Tiere genauso wie ich?

Was passiert mit den Tieren, die VEDA aunimmt: Sie werden zu Tierärzten von Udabol, Amazonic Zone, Americana, Zoolife oder Sudamericana gebracht, wo ein Bluttest und eine Kotanalyse gemacht wird, um ihren gesundheitlichen Zustand feststelen zu können. Wenn sie irgendein Hautproblem haben, wird eine Hautprobe genommen und diese kultiviert, um herauszufinden, um welchen Typ Flechte oder Pilz es sich handelt und die Behandlung zu bestimmen, die sie erhalten sollen. Wenn sie einmal geheilt und gestärkt sind kommen sie in das Programm der Adoption. In einigen Fällen kommen diese Tiere in ein vorübergehendes Zuhause, welches Häuser unserer Mitglieder, anderer Tierschützer oder Menschen sind, die anbieten, die Tiere so lange zu beherbergen, bis sie ein neues Zuhause gefunden haben.

Die Personen, die ihre Tiere nicht mehr wollen und sie zur Adoption abgeben wollen, müssen einen Brief unterschreiben, dass sie ihre Tiere freiwillig abgeben und das von nun an VEDA für die Vermittlung dieser Tier zuständig ist. Trotzdem müssen die Tierbesitzer ihre Tiere noch so lange bei sich behalten, bis ein neues Zuhause für sie gefunden wurde. Die Personen, die sich für die Adoption eines Tieres interessieren, müssen ein Adoptionsformular unterschreiben und einmal angenommen, einen Adoptiosvertrag unterschreiben.

Sterilisation: Das Problem der Überpopulation von Strassentieren liegt an der fehlenden Verantwortung der Besitzer.

Es ist nicht die Schuld des Hundes oder der Katze, sie gehen nicht auf die Strasse, weil sie darum bitten sondern weil ihre Besitzer sie auf die Strasse lassen udn nicht auf sie aupassen. Dadurch entstehen die Probleme, dass Tiere verschwinden, gelaut werden, überfahren werden, hinter einer läufigen Hündin hinterherlaufen, mit anderen Hunden kämpfen, von dem sie nicht wissen, ob er sie mit Tollwut anstecken kann und gegen alles geimpft ist.

 

Auf der aderen Seite gibt es die Strassenhunde, die ausgesetzt wurden und deren Zuhause die Strasse ist, das sind die Hunde die den Tag damit verbringen Futter zu suchen, die dreckiges Wasser trinken, die sich einen Unterschlupf für die Nacht suchen, die sich vor Wind, Sonne, Regen, Kälte und, besonders, den Menschen schützen müssen. Diese Hunde haben durch ihre schlechte Ernährung nicht genügend Kraft, um sich fortzupflanzen. Die Hunde, die Besitzer haben und ohne Aufsicht und ohne Kontrolle auf die Strasse gehen, die sind es, die sich fortpflanzen, die neue Welpen zur Welt bringen, die sich zu allen Hunden summieren, die schon auf der Strasse leben.

Das Einfangen und Beseitigen der Hunde und Katzen ist keine Lösung, die methoden, die dabei in vielen Fällen genutzt werden, sind Vergiftung, Elektroschock, Verhungern, Erhängen oder sie werden erstickt oder ertrinkt. Diesen Methoden fehlt es, in jeder Hinsicht, an Ethik.

Die Menschen müssen verstehen, dass die Überpopulation arritmethrisches sondern ein eher geometrisches Problem ist. „Das Ausrotten bietet nur eine aritmethrische Lösung, denn es wird nur ein Exemplar vernichtet, wo sich der Hunde oder die Katze doch in Wirklichkeit geometrisch fortpflanzen.“

Die Sterilisation sollte bei alle Hunden duchgeführt werden, inbegriffen denen, die Besitzer haben, die einer Rasse angehören, die schutzlos sind, die ausgesetzt sind, die der Strasse.

Die Sterilisationsaktionen sollten einhergehen mit den Impfaktionen und Aktionen zur Befreiung von Parasiten, insgesamt sollten sie der ganzen Bevölkerung angeboten werden. Es sollte also ein angemessenes System aus Information und Bildung existieren.

Die Tiere können nicht wie Gegenstände oder Möbel angesehen werden, die weil sie aus Mode, alt oder feucht geworden sind, notwendigerweise weggeschmissen, aufgegeben oder entledigt werden müssen. Tiere sind Lebewesen, die fühlen und die, wenn sie einmal Teil eines Hauses geworden sind, diese Menschen als ihre Familie ansehen, denen sie für den Rest ihres Lebens ihre ganze treue schenken würden.

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